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von Paula Kaiser am 15.03.2012 09:47 (0 Kommentare)
Wie immer in einer familiären Atmosphäre begann der Kammermusikabend mit einem der Höhepunkte des Abends, dem Cello-Oktett, das bereits bei „Schulen in Hessen musizieren” sein Können unter Beweis stellen konnte. Durch die Romance wurde das musikalische Verständnis und die Emotionalität der Cellisten, die alle auch im Hauptorchester mitwirken, deutlich.
Auch dieses Mal hatte ein Viertklässler die Möglichkeit bekommen, vor größerem Publikum aufzutreten. Mit einem Cello, das größer war als er selbst, spielte Jonathan „La Cinquantaine”, beeindruckenderweise mit geschlossenen Augen und ohne jede Unsicherheit. Stolz wie Oskar genoss er seinen verdienten Applaus.
Im Gegensatz dazu stand der Auftritt der Bläserklasse. Mit einfachen Stücken wie „Hey Pippi Langstrumpf” zeigte das Ensemble, dessen Mitglieder seit ungefähr eineinhalb Jahren spielen, ihren Fortschritt. Aufgrund der in der kurzen Zeit schwer zu erlernenden Instrumente blieben falsche Töne oder Unsicherheiten nicht aus – es ist aber noch kein Meister vom Himmel gefallen!
Doch auch der Gesang kam an diesem Abend nicht zu kurz. Seraphim schaffte es sogar, in „Dream a little dream of me” sowohl zu singen als auch Trompete zu spielen, was im Publikum für große Augen und begeisterten Applaus sorgte. Begleitet wurde er dabei von Fabian.
Susanne konzentrierte sich eher auf ihre Virtuosität als auf langsame, emotionale Musik und brachte diese in einer Partita von Bach zum Ausdruck.
Berühmt-berüchtigt trat Theo schließlich ans Klavier, erklärte mit ernster Miene, er müsse „erstmal die Kerzen vom Flügel wegstellen, nicht, dass noch was passiert”. Diese Worte blieben in Erinnerung, als er die ersten Takte von Rachmaninov spielte. Die gewaltigen Klänge und die großen Emotionen ließen so manchem Zuschauer eine Gänsehaut über den Arm fahren.
Nicht weniger perfektioniert stellte Philipp sein Jugend-Musiziert-Programm vor. Begleitet von Seraphim, entlockte er der Trompete so klare Töne, dass der Begriff „Engelstrompeten” eine Bedeutung bekam.
Wie der Abend begann, so hörte er auch auf: mit dem Cello-Oktett, das mit einem Stück von Apocalyptica, einer finnischen Musikgruppe, die sich auf Metal konzentriert und damit einen Blick von euch verdient hat, die moderne Seite der Cellomusik zeigte. Zur Verabschiedung sang Fabian schließlich ein Gute-Nacht-Lied, mit dem sicherlich der eine oder andere besser schlafen konnte.
Ein Dankeschön geht an alle Musikerinnen und Musiker, und natürlich an Herrn Menzel, der den Abend organisiert hat!
Wer nun also interessiert ist – am 2. Mai findet der nächste Kammermusikabend statt, mit prominenten Gästen aus der Diltheyschule Wiesbaden.
von Annalena Döbel am 01.02.2012 19:37
Immer häufiger sah und sieht man diese Woche am FG Lehrer vollbepackt mit Eimer, Lappen und Putzmitteln zum Unterricht eilen. Mit Putzmitteln? Und Lappen? Steht Putzen jetzt im Lehrplan? Oder ist etwa Welt-Putz-Woche? Nein, kein Lehrplaninhalt und auch keine „Gedenktag”-Aktion. Diese Utensilien sollen schlicht und einfach ihrem Zweck dienen: Putzen!
Schon seit einigen Tagen heißt es am FG nämlich für alle Schüler: Putzen, was das Zeug hält! Tische, Pulte, Stühle,... Und das Zeug hält einiges! Ein kleines blaues, mit Füller gezeichnetes Tintenherzchen, das einst zum Bezeugen einer innigen Mädchenfreundschaft dienen sollte, lässt sich nicht einfach mit Wasser abwischen. Da muss schon zu Härterem gegriffen und ordentlich geschrubbt werden! Ziel dieser Aktion ist es, alle Stühle und Tische des FGs von dem zu befreien, was die letzten Generationen an ihnen hinterlassen haben: Aufkleber, Signaturen, Kaugummis,... Und die Idee ist nicht schlecht: Macht das jede Klasse und jeder Kurs mindestens einmal in seinem eigenen Klassenraum, erstrahlt das Inventar des FGs in kürzester Zeit wie (fast) neu.
Doch warum das Ganze? Soll es die Schüler davon abhalten, demnächst wieder selber auf die Tische zu malen? Soll das FG einfach für die bald anstehende Schulinspektion so glänzen? Wer steht hinter dem Ganzen? Wer hat den Frühjahrsputz am FG ins Leben gerufen? Wer hat alle mit dem Putzfieber angesteckt? Wir werden es für euch herausfinden und schon bald an gleicher Stelle eröffnen!
von Paula Kaiser am 15.01.2012 10:12 (2 Kommentare)
Neugierige Blicke blieben am Programm des Kammermusikabends am 12. Januar 2012 hängen. Dadaismus? Flaschenkonzert? Was soll denn das? Dieser Abend, stark beeinflusst vom Musik LK des Jahrgangs Q1, beschäftigte sich mit außergewöhnlichen, aber auch klassischen Interpretationen von Musik.
Nadine (Q1) nutzte den Abend, um sich für Jugend Musiziert vorzubereiten. Ihre Interpretation einer Ballade von Reinecke lässt durch ihre überzeugende musikalische Ausgestaltung ihre guten Chancen beim Wettbewerb in der nächsten Woche durchscheinen – wir drücken dir die Daumen!
Doch auch die jüngeren Jahrgänge waren vertreten – so leitete Indra den Abend mit zwei Klavierwerken ein, es gab eine Bearbeitung von Fluch der Karibik für Klarinette und Klavier – das auf Kammermusikabenden fast schon zur Tradition gehört – und einen beeindruckenden ungarischen Tanz für Geige.
Für Lacher sorgte der schon erwähnte Musik LK aus der Q1, der selbst komponierte Dadaismen in Sonatenhauptsatzform zum Besten gab, die Themen wie „Schnurps di rums tara!” aufwiesen. Desweiteren kam auch der Höhepunkt des Abend, ein Blockflötenkonzert mit Flaschenbegleitung, von eben diesem LK. Bereits eine Stunde vor Beginn trafen sich die „Flaschen” um ihre Instrumente zu stimmen. Selbstverständlich stand in diesem Fall die Begleitung und nicht die Solostimme im Vordergrund – Flaschenorchester sind schließlich nicht alltäglich.
Doch der Abend war voll von Highlights – so zeigte Seraphim (Q1) seine improvisatorischen Fähigkeiten, mit denen er eine klassische Romanze einfach „aus dem Hut zauberte” und damit offene Münder und aufgerissene Augen hervorrief. Philipp (E1) spielte ein Trompetenkonzert, Marcel (Q1) ein Klarinettenkonzert. Über einseitiges Programm konnte das Publikum also bei weitem nicht klagen.
Nach nur etwas mehr als einer Stunde, einem eher kurzen Programm, wurden die Zuhörer dann wieder in den kalten Winterabend entlassen. Alle Mitwirkenden freuen sich, wenn Sie – und DU! – nächstes Mal wiederkommen.
von Johanna Götte am 08.01.2012 18:32 (2 Kommentare)
... und unsere Layouterin einfach zu viele geniale Ideen hat: Wir bieten Euch erstmals an, Eure Meinung zur Titelbild-Auswahl schon vor dem Erscheinen der neuen Ausgabe, abzugeben. Dazu könnt ihr darüber abstimmen, welcher der drei Vorschläge die Ausgabe der QuintessenZ zieren sollte, die zum Anfang des 2. Halbjahres erscheinen wird. Abstimmen könnt ihr entweder in der Schule oder aber direkt hier in der Umfrage zur Rechten. Und das Ergebnis erfahrt ihr, wenn ihr eure neue QuintessenZ in der Händen haltet.
Viel Spaß dabei von Eurer QuintessenZ-Redaktion.
Vorschlag 1:

Vorschlag 2:

Vorschlag 3:

von Paula Kaiser am 18.12.2011 15:55
Als das Jazz-Vocal-Ensemble „Kicks and Sticks Voices” die ersten Töne von „Away in a Manger” ansang, lief allen eine wohlige Gänsehaut über den Arm. Diese sangen sich gerade ein, als unser Hauptchor um 16:45 in der Martinskirche eintrudelte, um sich auf das bevorstehende Konzert mit dem Ministerpräsidenten Volker Bouffier vorzubereiten.
Volker Bouffier bedankte sich mit diesem Weihnachtskonzert bei allen ehrenamtlich Engagierten, die mit ihrer Arbeit die Gesellschaft prägen.
Dazu hatte er sich ausschließlich hochkarätige Musiker ins Boot geholt. So war das Landesjugendsinfonieorchester, dessen Mitglieder junge Musiker zwischen 13 und 20 Jahren sind, die sich durch ein Vorspiel qualifiziert haben, ein Teil des Abends. Unter Leitung von Johannes Klumpp erklang die musikalisch nahezu perfekt ausgearbeitete Sinfonie Nr. 88 von Joseph Haydn.
Bekannte Weihnachtslieder wie „Jingle Bells” wurden vom Landes Jugend Jazz Orchester „Kick & Sticks” unter Leitung von Wolfgang Diefenbach neu interpretiert und durch Soli abgerundet.
Unser Hauptchor hielt sich an 3-4 stimmige traditionelle Weihnachtslieder. So wurden „Ich steh an deiner Krippen hier”, „Stille Nacht” und „Vom Himmel hoch” gesungen, die aufgrund der Mehrstimmigkeit die Kirche mit Weihnachtsstimmung erfüllte.
Nach „White Christmas”, einer Zusammenarbeit zwischen allen Orchestermusikern und Sängern, erklang schließlich als Finale „Oh, du Fröhliche”, ein Tutti, das die ganze Kirche erfüllte und auch die Zuhörer anregte, mitzusingen. Dafür wurden eigens Gesangbücher ausgeteilt.
Der Hauptchor kann stolz sein, ein Konzert mit solch ausgezeichneten Orchestern und Sängern bestritten zu haben, auch wenn an einigen Stellen durchaus mehr Klang hätte da sein können.
News-Archiv
von Henrike Hennig am 19.02.2012 22:09
Joachim Gauck während seiner – damals erfolglosen – Kandidatur für das Amt des Bundespräsidenten im Jahr 2010. (Foto: Michael Lucan [Quelle: Wikipedia])
Nachdem Christian Wulff am 17. Februar von seinem Amt zurückgetreten ist, haben sich die Union und die FDP in einem Gespräch mit den Grünen und der SPD auf einen Nachfolger geeinigt: Joachim Gauck. Der frühere DDR-Bürgerrechtler und Chef der Stasi-Unterlagen-Behörde stand bereits 2010 für dieses Amt zur Debatte, allerdings entschied sich die CDU und vor allem Angela Merkel damals gegen Gauck. Umso überraschender war das schnelle Einlenken Merkels heute.
Weitere Infos zu dem Thema findet ihr hier:
Spiegel Online Tagesschau.de
von Hannah Gutzeit am 19.02.2012 19:10 (1 Kommentare)
Am 17. Februar legte unser aller „Skandal”-Bundespräsident Christian Wulff sein Amt nieder. Gründe dafür waren zum Beispiel der in den letzten Wochen und Monaten entstandene Druck wegen seiner Kredit-Affäre oder dem Anruf bei der BILD. Wulff selber meinte, er könne sein Amt nicht mehr so wahrnehmen wie es notwendig ist. Mit 598 Tagen im Amt war Wulff so kurz Bundespräsident wie kein anderer zuvor. Nun muss natürlich für Ersatz gesorgt werden, und an wem bleibt das hängen? Natürlich – Angela Merkel. Das ist aber nicht ganz so leicht, zumal SPD und Grüne partout kein Schwarz-Gelb-Mitglied als Bundespräsident wollen. Aber es ist schnelles Handeln angesagt, denn bis zum 18. März muss das Amt wieder vergeben sein.
von Björn Barz am 07.07.2011 20:47
Ein Beschluss des Bundestages beherrschte am Donnerstag, dem 7. Juli, die Nachrichten. Es dreht sich dabei um die umstrittene Präimplantationsdiagnostik, kurz PID. Hinter diesem umständlichen Wort verbirgt sich die Untersuchung von Embryonen, also den normalerweise während einer Schwangerschaft im Mutterleib heranwachsenden Menschen, bevor diese in jenen Mutterleib eingesetzt werden. Die Befruchtung erfolgt künstlich und die Embryonen wachsen „im Reagenzglas” heran. Dabei wird nicht nur ein Embryo „erzeugt”, sondern gleich mehrere. Diese werden dann im Labor auf ihre Gesundheit untersucht. Die Embryos, die schwer krank oder behindert sind oder es vermutlich irgendwann einmal werden oder bei denen eine Fehl- oder Totgeburt wahrscheinlich ist, werden aussortiert, jener hingegen, welcher unter der Embryonenmenge ohne Makel ist, wird schließlich in den Mutterleib eingesetzt, um als Baby zur Welt gebracht zu werden.
Dieses Verfahren soll es Eltern mit schweren Erbkrankheiten ermöglichen, trotzdem gesunde Kinder zur Welt zu bringen. Die Befürworter der PID argumentieren, man dürfe die Erkenntnisse der medizinischen Forschung nicht vor der Welt verschließen, wenn sie Leiden zu verhindern vermögen.
Doch auch die Argumente der Gegner, darunter die beiden großen Deutschen Kirchen sowie diverse Behindertenverbände, sind nicht von der Hand zu weisen: Jedes Leben sei von Gott geschenkt. Der Mensch dürfe sich nicht anmaßen, eine Entscheidung über „lebenswertes” und „nicht lebenswertes” Leben zu fällen. Die Aussortierung der übrigen Embryonen komme überdies einer Tötung gleich, da auch ein Embryo bereits eine Existenz darstelle, die so vernichtet wird. Auch die Angehörigen der Behindertenverbände geben zu bedenken: Hätte es zur Zeit ihrer Geburt bereits Präimplantationsdiagnostik gegeben, hätte ein großer Teil von ihnen, teilweise bedeutende und angesehene Mitglieder der Gesellschaft, nie das Licht der Welt erblickt.
Mit 52,5% der Stimmen beschloss der Bundestag nun, dass die Präimplantationsdiagnostik in Deutschland zulässig ist, wenn die Gefahr einer schweren Erbkrankheit oder die Wahrscheinlichkeit einer Fehl- oder Totgeburt besteht. Was eine „schwerwiegende Erbkrankheit” ist, wird dabei nicht genauer definiert.
Viele Kritiker der PID befürchten auch, dass solch ein restriktiver Beschluss nur der Anfang sei und es immer wieder Grenzverschiebungen gebe. Man sei auf eine schiefe Bahn geraten, auf der man immer weiter abrutscht. In einer chaotischen Welt wie der unsrigen strebt der Mensch stets nach Sicherheit und damit nach Kontrolle; nichts will er dem Zufall überlassen. Auch die Präimplantationsdiagnostik ist ein Zeichen dafür. In den USA ist es bereits erlaubt, mittels Präimplantationsdiagnostik das Geschlecht eines Kindes vor der Geburt zu „wählen”. Ist es nur eine Frage der Zeit, bis künftige Eltern nicht nur die Gesundheit ihres noch ungeborenen Kindes, sondern auch dessen Augenfarbe, Körpergröße oder Intelligenz frei wählen können? Werden Kinder sich bei ihren Eltern einst nicht nur über ihren Namen beschweren können, sondern auch fragen: „Warum habt ihr mich nicht intelligenter bestellt? Und warum bin ich eigentlich nicht blond?” Viele Kritiker befürchten die Entstehung solcher „Designer Babys”; genetisch nach Wunsch „erstellte” Menschen, die jenen, die auf natürliche Weise zur Welt gekommen sind, durch ihre Perfektheit überlegen sind; die Entstehung einer zweigeteilten Gesellschaft von „lebenswerten” und „nicht lebenswerten” Existenzen.
von Hannah Gutzeit am 07.06.2011 19:41
EHEC: So nennt sich das Bakterium, das in einer „Welle” in Norddeutschland zu gange ist. Dabei handelt es sich um ein Bakterium, das Durchfall, Erbrechen, Übelkeit bis hin zum Nierenversagen auslösen kann. Es würde zwar jedes Jahr als Krankheit auftreten, doch dieses Jahr ist es etwas schlimmer. Es wird angeblich über rohes Fleisch und ungewaschenes rohes Gemüse übertragen. Für manche kann es nicht weiter schlimm sein, andere leiden sehr darunter. Näheres ist noch nicht bekannt, doch es wird fleißig daran geforscht.
[Update 1: Entwarnung: Im Kreis Kassel seien noch keine Infizierungen bekannt.]
[Update 2: In Kassel soll es nun doch 2 Infizierungen gegeben haben, die Betroffenen werden im Krankenhaus behandelt.]
[Update 3: Nun ist bekanntgeworden, dass EHEC von Sprossen aus Niedersachsen kommen soll.]
[Update 4: Es seien doch keine direkten Nachweise für die Sprossen gefunden worden, doch man soll bei Salat, Tomaten, Gurken sowie Sprossen weiterhin vorsichtig sein.]
von Johanna Götte am 04.06.2011 12:46
Zurzeit findet man als aufmerksamer Beobachter viele seltsame Dinge und fröhliche Menschen in in Dresden, denn dort findet vom 1. bis zum 5. Juni der 33. Evangelische Kirchentag statt. Das bedeutet, dass ca. 100 000 Menschen die Stadt besuchen, um dabei zu sein… Es bedeutet feiern und singen, aber auch beten und still werden – alles Extreme, die schon seid über 60 Jahren die unterschiedlichen Kirchentage (katholisch, ökumenisch, evangelisch) prägen.
Dieses Jahr stehen sie auch unter der Kirchentagslosung „da wird auch dein Herz sein“ (Matthäus 6,21). Laut der Veranstalter geht es darum sich einzumischen – auf der Basis der 3 Oberthemen des Kirchentages: Glaube – Gesellschaft – Welt!
Auch vom FG sind, wie schon die letzten Jahre, viele mitgereist. Nicht nur Protestanten, auch Katholiken oder wer sonst so Lust drauf hatte – denn die Veranstaltung ist für alle offen!
Und warum geht man dahin? Weil es eine einzigartige Atmosphäre und einfach cool ist mit so vielen Menschen, die alle einen Glauben haben, 5 Tage lang was zu unternehmen und sich auf den 2200 Veranstaltungen von Besinnlichkeit bis Metalgottesdienst zu tummeln.
Wie es war? Das solltet ihr die Leute, die da waren, einfach mal selbst fragen...
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Der Siegertext des diesjährigen Schreibwettbewerbs:
Freundschaft ohne Grenzen
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