QuintessenZ
Wusstest du schon, dass
Seeotter Geiseln nehmen, um Nahrung zu erbeuten?
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Hoffnung 2011von Johanna Götte am 10.03.2011 09:4470 Menschen – eine Idee: Dienen mit Wort und Tat! Januar/Februar – Visitoren: Kennst du jemanden in deiner Umgebung, der einsam ist? Dann geh los und besuch ihn einfach mal. Denn man kann nur wenig Kostbareres schenken als Zeit. Als Gruppe bietet es sich an, in ein Krankenhaus zu gehen, ins Asylheim oder Altenheim – seid kreativ und mutig – es wird den Menschen gut tun! März/April – Butterbrotbande: Es gibt genug Essen auf der Welt – theoretisch. Aber auch in Deutschland gibt es Menschen, die betteln und hungern. Vorschläge hierzu wären, in Suppenküchen zu helfen, Essen zu sammeln und zu verschenken, dem Bettler, der 'nen Euro will, ein Brötchen zu schenken oder ein Kinderpicknick zu veranstalten. Immer daran denken: Keiner kann allein die Welt retten, aber jeder kann Hoffnung schenken und damit viel bewirken. Mai/Juni – Ghettoristen: Wie sieht's in eurem Stadtviertel aus? Kann man da was tun? Zum Beispiel ein Straßenfest veranstalten oder Hilfe beim Renovieren anbieten. Rasen mähen, den Park verschönern – lasst eurer Fantasie freien Lauf – es wird bestimmt cool und lohnt sich auf jeden Fall. Juli/August – Ranklotzer: Es gibt immer was zu tun! Oder? Hört euch doch einfach mal um, was in eurer Stadt so zu machen wäre. Wird jemand gesucht, der einen Bahntunnel cool bemalt? Oder der eine Skaterhalle baut? Oder einfach nur Müll einsammelt? Macht euch schlau und legt los – spannende Erfahrungen und lustige Erlebnisse sind garantiert. September/Oktober – Nichtalleskäufer: Für das Steak im Tiefkühlfach wurden unter Umständen Tiere grausam gehalten, für das T-Shirt für einen Euro ist vielleicht ein Mensch gestorben. Klingt krass, oder? Aber es ist nicht übertrieben – wenn man anfängt rumzusuchen, ist es einfach schrecklich, wie gerade mit den Menschen umgegangen wird, die unsere Sachen herstellen. Aber auch dagegen kann man Zeichen setzen. Zum Beispiel Mails an Firmen schreiben mit der Bitte um fair gehandelte und hergestellte Produkte (Bio). Oder andere darüber informieren oder, oder, oder. Mit ein bisschen Kreativität gibt es viele Möglichkeiten – und es hilft! Weil 3% der Käufer solche Produkte forderten kaufen H&M, C&A und Nike inzwischen Biobaumwolle. November/Dezember – Weihnachtsleuchter: Das Fest der Liebe und der Hoffnung steht vor der Tür: Also los – Adventskalender für Bedürftige, Weihnachtsüberraschungen, Geschenke einpacken oder Waffeln backen. Und die Leute, die, man in diesem Jahr kennen gelernt hat, nochmal besuchen. Das wird bestimmt eine schöne Weihnacht! Danke schon mal an alle Hoffnungsträger! Und viel Spaß – es wird bestimmt toll! |
Der Siegertext des diesjährigen Schreibwettbewerbs: Freundschaft ohne Grenzen von Carla von Canstein
Am Weinberg soll der Park einem Museum zum Thema "Brüder Grimm" weichen. Eure Meinung dazu: Es wurden bereits 88 Stimmen abgegeben.
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