QuintessenZ
Wusstest du schon, dass
schmutziger Schnee schneller schmilzt als sauberer?
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Wau - Mau - Inselvon Rosa Lyenska am 09.03.2011 09:56Wolltet ihr nicht auch schon immer mal ein Haustier? Vielleicht ein süßes Kaninchen, oder einen lieben Hund? Dann schaut doch mal in der Wau-Mau Insel vorbei! Das ist ein Tierheim, wo z.B. Hunde, Katzen, Kaninchen, Mäuse, Ratten, Vögel, Chinchillas, Frettchen, Meerschweinchen und Hamster leben. Ein Tierheim, welches gegen Tiermissbrauch ist und das sich mit viel Leidenschaft um die durchschnittlich (im Jahr) 800 Hunde, 500 Katzen und 500 Kleintiere kümmert. Das Team, das aus 10 Festangestellten, 6 Aushilfen und 1 Azubi besteht, arbeitet sehr fleißig für das Wohl der Tiere. Zwar sind die Reinigungstätigkeiten, die Vermittlungen und die Pflege der Tiere nicht immer leicht, dafür aber die Knuddelstunden mit den Vierbeinern um so schöner. Das Tierheim ist sehr schön ausgestattet. Jede Tierart (Kleintiere, Hunde und Katzen) hatte eine eigene Etage. Als erstes begegnet man im Erdgeschoss den Kleintieren. Dazu gehören die Vögel, Hamster, Meerschweinchen, Mäuse, Ratten, Kaninchen, Frettchen und Chinchillas. Bei der Ausstattung gibt es kein Limit. Man gibt so viel aus wie man braucht. Die Käfige der Nagetiere (Kaninchen, Meerschweinchen…) werden jeden Tag sauber gemacht und es wird frisches Futter hineingestellt. Auch für genügend Versteckmöglichkeiten wird gesorgt. In der zweiten Etage leben die Katzen. Kleine und große, verspielte, verschmuste und süße Katzen werden hier verwöhnt und wie Familienmitglieder behandelt. Spielzeug, Kratzbäume, Körbchen und vieles mehr stehen ihnen zur Verfügung. In den Räumen kann man die Tiere streicheln und mit ihnen schmusen oder spielen. Alle Katzen sind sehr lieb und soziale Wesen. Dennoch werden die erwachsenen und die kleinen Katzen voneinander getrennt. Die Kleinen brauchen schließlich auch ihre Ruhe. Aber die Tiere sind keineswegs den ganzen Tag eingesperrt. Nein, vor den Eröffnungszeiten dürfen manche auch auf dem Flur herumlaufen. In der dritten Etage „wohnen” die Hunde. Anders als die Katzen leben sie draußen. Viele denken, dass sie nur dort in der Kälte leben, aber das ist nicht so. Was viele nicht wissen: Es gibt noch einen Ruheraum hinter einer Klapptür. In diesem Ruheraum leben die Hunde in wirklichem Luxus. Körbchen, Bettchen, Spielzeug, Knabberknochen und vieles mehr gibt es hier. Leider darf man da als Besucher nicht rein, denn der Ruheraum heißt ja nicht umsonst Ruheraum. Aber nicht allen Tieren geht es gut. Manche, die hier abgegeben werden, sind verletzt, wie z.B. ein Hund, dem das linke Auge fehlt. Solche Tiere werden dann sorgfälltig auf der Krankenstation behandelt und danach auch vermittelt. Erst dann können sie wieder den normalen Altag genießen. Aber nicht alle haben so viel Glück. Wenn man Tiere im Tierheim abgibt, sollte man möglichst einen Impfpass mit abliefern; es geht allerdings auch ohne. Wenn die Tiere aber ansteckende Krankheiten haben, müssen sie dem Amt gezeigt werden. Wenn dann Plätze frei sind, werden die Tiere aufgenommen. Natürlich gibt es keinen persönlichen Hundefänger, wie man in Filmen sieht. Die Besitzer bringen ihre Tiere selber dorthin; Gründe sind z.B. dass sie kein Geld haben, um Futter für ihr Tier zu kaufen; dass die Tiere Allergien oder Krankheiten haben; die Besitzer überfordert sind, oder es unüberlegt angeschafft haben; oder die Besitzer ins Pflege-oder Altersheim müssen.
Schlusswort: Liebe Leser und Leserinnen, vielen Tieren geht es sehr schlecht. Ihre Lage auf der Welt hat sich sehr verschlimmert. Die Tiere werden auf brutale Weise erschlagen, ertränkt oder missbraucht. Tierheime und die „BMT“ helfen, dieses schwere Schicksal zu verringern. Aber wir brauchen unbedingt eure Hilfe! Allein in Berlin leben mehr als 100.000 herrenlose Katzen. Ihre Überlebenschancen sind gering, denn sie müssen jeden Tag gegen Verletzungen, Krankheiten, Hunger und Angst kämpfen. Der Grund: Viele Menschen denken, es wäre toll für eine Katze, auch draußen herumlaufen zu dürfen. Klar, aber sie wissen nicht, dass eine Katze schon ab den 7. Lebensmonat trächtig werden und vier bis acht Jungen zur Welt bringen kann. Und was dann? Die Besitzer haben keine Verwendung für die kleinen Katzen und setzten sie einfach aus, sodass die Kleinen selber klar kommen müssen. Zum Glück gibt es nun eine Lösung dafür: Findet das Ordnungsamt Katzen oder Kater, die frei rumlaufen, aber nicht kastriert sind, bekommen die Herrchen ein fettes Bußgeld. Richtig so! Und nicht nur bei den Katzen ist es so, auch bei anderen Tieren. Also helfen sie uns. Egal auf welche Weise, ihre Hilfe rettet ein Lebewesen. Das kann man tun:
Vielen Dank für deine Hilfe! Karsten Plücker Tel 0561-8615680 Öffnungszeiten Di.Do,Fr. , Sa. 14:00-17:00, Mi. 14:00-18:30 Telefonzeiten Mo.-So. 10:00-12:00, Mo.– Sa. 16:30-19:00 Konto 70700 Kasseler Sparkasse BLZ 52050353 02.05.2011 10:42
Mal wieder ein toller Artikel, Rosa :)
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Der Siegertext des diesjährigen Schreibwettbewerbs: Freundschaft ohne Grenzen von Carla von Canstein
Am Weinberg soll der Park einem Museum zum Thema "Brüder Grimm" weichen. Eure Meinung dazu: Es wurden bereits 88 Stimmen abgegeben.
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